Immobilien Blog

Artikel zum Thema Finanzen und Immobilien. Egal ob Rendite, Abschreibungen oder Entwicklungen von Mietpreisen.

Gesetzliche Auflagen verteuern das Eigenheim

In einem Online Artikel der KVB-Redaktion vom 16.Mai 2018 zum Thema „Diese Kosten machen den Hausbau teuer" lässt sich herauslesen, dass günstige Baufinanzierungen und niedrige Zinsen für einen Wohnungs- oder Hausbau in einem Widerspruch zu den gesetzlichen Auflagen stehen, die zum Bau eines Eigenheims hinzukommen. Die Zinsen machen einen wesentlichen Anteil der monatlichen Belastung des Baus einer Eigentumswohnung oder Hauses aus, so dass man meinen sollte, dass der Wunsch eines Eigenheims durch günstige Baufinanzierungen auch für Normalverdienende in greifbare Nähe rücken würde. Für Familien kommen zudem noch die Baufördergelder/Baukindergeld hinzu, welches eigentlich eine finanzielle Entlastung zur Folge haben sollte. Dem ist leider nicht so. Zum einen reagiert der Immobilienmarkt auf die steigende Nachfrage, indem Grundstücke teurer werden, gleichermaßen auch die Handwerkerleistungen. Neben weiteren Kosten, wie zum Beispiel die des Innenausbaus und den Baunebenkosten, kommen zu aller Abundanz auch noch politische Entscheidungen und deren Regeln und Normen hinzu, die die Kosten eines Haus- oder Wohnungsbaus extrem verteuern. Auch wir als renommiertes Immobilienunternehmen befassen uns eingehend mit diesem Thema und müssen uns sowohl im wohnwirtschaftlichen, als auch im gewerblichen Sektor damit auseinandersetzen.

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Fördert die Anhebung der Abschreibungsmöglichkeiten den Bau preiswerter Mietwohnungen?

Wie die Immobilienzeitung in Ihrer Ausgabe 36/2017 vom 07.09.2017 in ihrer Rubrik „Nachrichten" berichtete, forderte kurz vor der Bundestagswahl ein Aktionsbündnis eine zeitlich und räumlich begrenzte Erhöhung der Abschreibung für die Abnutzung von Neubauten im Wohnungsbau in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt von 2%, bzw. 2,5% auf 4 % pro Jahr. Im Gegenzug hierzu sollten aber bei Inanspruchnahme dieser erhöhten Abschreibungsmöglichkeit festgelegte Mietobergrenzen eingehalten werden. Ziel sei es, den Bau preiswerter Mietwohnungen, ebenso wie den sozialen Wohnungsbau zu stärken. Begleitende Maßnahmen könnten beispielsweise auch Vereinfachungen und eine Vereinheitlichung der Bauordnungen, ein schnelleres Genehmigungsverfahren, oder auch eine Überarbeitung der Energieeinsparverordnung in Bezug auf die wählbaren Lösungen, sein.

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