Immobilien Blog

Gesetzliche Auflagen verteuern das Eigenheim

In einem Online Artikel der KVB-Redaktion vom 16.Mai 2018 zum Thema „Diese Kosten machen den Hausbau teuer" lässt sich herauslesen, dass günstige Baufinanzierungen und niedrige Zinsen für einen Wohnungs- oder Hausbau in einem Widerspruch zu den gesetzlichen Auflagen stehen, die zum Bau eines Eigenheims hinzukommen. Die Zinsen machen einen wesentlichen Anteil der monatlichen Belastung des Baus einer Eigentumswohnung oder Hauses aus, so dass man meinen sollte, dass der Wunsch eines Eigenheims durch günstige Baufinanzierungen auch für Normalverdienende in greifbare Nähe rücken würde. Für Familien kommen zudem noch die Baufördergelder/Baukindergeld hinzu, welches eigentlich eine finanzielle Entlastung zur Folge haben sollte. Dem ist leider nicht so. Zum einen reagiert der Immobilienmarkt auf die steigende Nachfrage, indem Grundstücke teurer werden, gleichermaßen auch die Handwerkerleistungen. Neben weiteren Kosten, wie zum Beispiel die des Innenausbaus und den Baunebenkosten, kommen zu aller Abundanz auch noch politische Entscheidungen und deren Regeln und Normen hinzu, die die Kosten eines Haus- oder Wohnungsbaus extrem verteuern. Auch wir als renommiertes Immobilienunternehmen befassen uns eingehend mit diesem Thema und müssen uns sowohl im wohnwirtschaftlichen, als auch im gewerblichen Sektor damit auseinandersetzen.

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Merkel erklärt Mietpreisbremse für gescheitert

Der Artikel „Merkel erklärt Mietpreise für gescheitert" wurde am 17.08.2017 in der Wirtschaftsrubrik des Onlineportals der FAZ veröffentlicht. Dieser berichtet von einer Wahlkampfveranstaltung in Koblenz, auf der die Kanzlerin nach Agenturangaben den Bau neuer Wohnungen als ihre Antwort auf die aktuell herrschende Wohnungsknappheit nannte. Um die k...
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Günstige Mietwohnungen – ohne staatliche Programme bald Mangelware?

Dramatische Zuspitzung des Marktes für Mietwohnungen? In den Ballungsräumen und Universitätsstädten könnte sich die Lage am Mietwohnungsmarkt in den nächsten Jahren vielleicht dramatisch zuspitzen. In den zehn deutschen Großstädten mangele es laut verschiedener Untersuchungen wohl bereits heute an über 100.000 Wohnungen. In Nürnberg spricht man von ca. 35.000 Einheiten, die bis zum Jahr 2025 fehlen werden. Mitentscheidend für die Verifizierung di...
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Weiterer Ausbau unserer Spezialabteilung Wohnimmobilien - Ursprüngliches Geschäftsfeld soll wieder gestärkt werden

Nachdem die Dienste unseres Unternehmens Dr. Machatschke Immobilien im Bereich der wohnwirtschaftlich angesiedelten Immobilien verstärkt nachgefragt und in Anspruch genommen werden, haben wir uns entschlossen, auch auf diesem Teilmarkt mit größerer Mannschaftsstärke tätig zu sein. Während sich die Machatschke Immobilien Management GmbH, wie in der Vergangenheit auch, in erster Linie auf die gewerbliche Immobilie konzentriert, werden sich die Mita...
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Im August 2014 ist der neue Mietspiegel in seiner 21. Ausgabe erschienen

" Der Mietspiegel soll den Mietvertragsparteien Entscheidungen in Mietpreisangelegenheiten erleichtern, Streit und Gerichtsverfahren zwischen Ihnen möglichst verhindern und damit zur Versachlichung...beitragen." So den Erklärungen zum Nürnberger Mietspiegel 2014 zu entnehmen. Der Mietspiegel kann gegen eine Schutzgebühr bei der Stadt Nürnberg bezogen werden.
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Neue Ergebnisse des Zensus 2011

Das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung in Fürth gab am 25.05.2014 die endgültigen Ergebnisse des Zensus 2011 bekannt. Neben Einwohnerstatistik sind vorallem auch die hier enthaltenen Kennzahlen für Immobilien interessant. So hat etwa die Zahl der Wohnungen in Bayern seit dem letzten Zensus 1987 um ca. ein Drittel zugenommen. Trotz dieser Entwicklung sei der Bedarf noch nicht gedeckt, kommentiert Innenminister Joachim Herrmann die Zahle...
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